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Wie sicherlich leicht zu erraten ist, war das einmal ich auf der linken Seite, zum Glück vor noch nicht allzu langer Zeit. |
Seit Mitte Juli 2001 arbeite ich bei der Lufthansa Systems Berlin. Dort war ich bereits im im Rahmen der Projekte BAISY, AKKOM und SOFI als Student beschäftigt und es hat mir dort so gefallen, dass ich einfach geblieben bin. Allerdings arbeite ich jetzt in einem anderen Team, das sich um das Produkt NETLINE/Crew kümmert. NETLINE/Crew ist ein Teil einer Produktreihe für Flugzeuggesellschaften und unterstützt bei der Einsatzplanung von Flugzeugbesatzungen.
Mittlerweile ist mein Studium abgeschlosse, die Diplomarbeit abgegeben und daher dieser Punkt an die zweite Stelle gerückt. Ich habe Technomathematik an der TU Berlin studiert. Viele fragen mich, was ist denn das für ein Studiengang? Um eines vorwegzunehmen: Es hat nichts mit Musik zu tun, obwohl mich auch das interessiert. Nein, der Studiengang besteht zu gut zwei Dritteln aus Mathematik, und der Rest besteht zu etwa gleichen Teilen aus Informatik und einem technischem Fach.
Insbesondere im Hauptstudium bieten sich etliche Möglichkeiten, sich in den einzelnen Fächern zu spezialisieren. Ich hatte dabei die Algorithmische Diskrete Mathematik im Hauptfach gewählt, die sich vor allem mit Algorithmen auf Graphen und Netzwerken, und der linearen und kombinatorischen Optimierung befasst. In der Informatik beschäftigte ich mich auf mit dem Bereich Kommunikations- und Betriebssysteme und in dem technischen Fach mit der Bilddatenverarbeitung.
Einen weiteren Teil meiner Zeit verbringe ich mit Aktivitäten in der Neuapostolischen Kirche. Dort bin ich Mitglied im Gemeinde- und Bezirchschor, und bin auch in der Unterrichtung der Kinder und in der lokalen Jugendgruppe aktiv.
Was dann noch so an Freizeit übrig bleibt, verbringe ich ich größtenteils mit der Frau meines Lebens, die ziemlich bald mehr als nur meine Freundin sein wird. Wir lieben beide die Natur, machen gerne Ausflüge mit dem Fahrrad oder wandern. Zu den restlichen Sachen, die ich gerne mache, bleibt mittlerweile nur noch wenig Zeit. Wen der Tag 48 Stunden hätte, würde ich vielleicht mit der Ahnenforschung weitermachen oder etwas mehr Sport treiben oder lesen - oder auch nicht.
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